Die
Hauptstadt Ungarns ist immer eine Reise wert. Die Donaumetropole ist
eine architektonische Sehenswürdigkeit, steckt
voller Überraschungen und Besonderheiten und verfügt
sogar über ihr
eigenes Mittelgebirge mitten
im Stadtgebiet.
Und
wo es nicht sprudelt, da steht die Stadt auf löchrigen
Füßen. Unter dem königlichen
Burgpalast
befindet sich ein
weitverzweigtes System von natürlichen und
künstlichen Höhlen, die den
Besuchern ein Irrgarten-Gefühl
vermitteln.
Zu
den wichtigsten Sehenswürdigkeiten
von Budapest gehören die 2000-jährigen
römischen
Amphitheater, 400-jährige türkische Bäder,
das Parlamentsgebäude und
die älteste U-Bahn auf dem
europäischen Kontinent. Auch wenn man nur
einige Tage in Budapest zur Verfügung hat, sollte man
unbedingt den
Heldenplatz und dessen Umgebung ins Visier nehmen, ferner das
hügelige Buda
mit seinem romantischen Burgviertel, dem pompösen
Königspalast und den
Gellertberg mit der Zitadelle. Hoch auf den Burgberg kommt man am
einfachsten von der Kettenbrücke
mit
der Standseilbahn. Man kann den knapp 50 Meter
Höhenunterschied auch auf einem Treppengang
bewältigen. Von
der Fischerbastei am Burgberg hat man einen
schönen Blick auf die andere Seite der Donau mit dem flachen
Stadtteil Pest, aber den schönsten Überblick
über die
gesamte Stadt bekommt man von der Zitadella, weil
dieser höher liegt. Den ca. 100 Meter
Höhenunterschied am Steilhang von der Donau bis zur Zitadella
am Gellertberg sollten aktive
Touristen an den gut ausgebauten Gehwegen zu Fuss
bewältigen. Die einzelnen Panoramabilder von den zahlreichen
Aussichtsplattformen sind eine
nicht ersetzbare Belohnung für
den körperlichen Einsatz.
Eine
gebürtige Ungarin, die heute in Südamerika
lebt, hat ihrer Familie Budapest vorgeführt und nahm sich
danach die Zeit, das
beste
Informationsvideo über Budapest zusammenzustellen. Es zeigt
die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt
mit englischer Beschriftung >>>
Es gibt 124
Thermalquellen
in den über 50 Heilbädernvon Budapest.
über
Kuren in
Ungarn >>>
Ein spanischer Berichterstatter
beschreibt die wichtigsten
ungarischen
Thermalbäder in Budapest, Miskolctapolca
und Bad Hévíz
>>>
Ende Juli/Anfang August
kämpfen die Piloten am
Hungaroring um den Großen
Preis von Ungarn in
Mogyoród an der nordöstlichen Grenze von
Budapest.
<<<
über Formel 1
bei Budapest - mit einem Video, das erklärt, was die deutschen
Piloten
von dieser Rennpiste halten.
Ein
bis zwei Wochen nach dem Formel-1-Rennen findet "Sziget Fesztival",
das Internationale
Musikfestival
auf der großen
Donau-Werftinsel statt. Es ist die
größte Rockveranstaltung in Europa, wo hochkarätige, weltweit bekannte
Stars aus dem Showgeschäft auftreten.
über das Sziget
Festival
>>>
Strassenkaffees,
Restaurants, unzählige Boutiken locken Touristen und
Einheimische in
die Downtown Fußgänge Flaniermeile "Váci
utca" Strasse.
Budapest-Reisen.de aus
Berlin berichteten im August 2008: ...wir wollten uns nur kurz bei Ihnen bedanken. Wir hatten
eine wundervolle Zeit in Budapest und jetzt wo
wir mit Schnupfen und Husten hier vor dem Fernseher sitzen,
wünschen wir uns wieder die warme schöne Stadt
zurück. Die
Anfahrtsbeschreibung Ihrerseits war treffend und nicht zu
verfehlen. Mit
der Schlüsselübergabe hat alles perfekt geklappt. Die
Wohnung haben wir zufrieden 8 Tage bewohnt
und die zentrale Lage zu unseren Nutzen gemacht. - Wir haben auch widererwartend
das Sziget besucht und waren begeistert, von dem Flair welches die Insel
prägt.
Wir
wünschen Ihnen alles Gute suse+martin
In einem
sozialistischen Hauruckverfahren wurde der Sumpf für das im
Jahre 1953 fertiggestellte Népstadion (=Volksstadion)
trockengelegt, das knapp 50 Jahre später im Jahre 2001 in
"Puskás Ferenc Stadion"
umbenannt wurde.
Ursprünglich
für 105.000 Zuschauer erbaut, fanden nach den
sicherheitstechnischen Umbauarbeiten nur
noch 95.000 Zuschauer
ihren
Platz auf den Tribünen. Das Stadion stand von Anfang an auf
wackligen Füßen und befindet sich, wie alle
sozialistischen
Hinterlassenschaften, in einem heruntergekommenen
Bauzustand.
Es werden nur noch knapp 70.000 Zuschauer ins Stadion
gelassen,
in dem überwiegend Fussballspiele stattfinden. Es soll
bald an
anderer Stelle in Budapest von
einem neuen Nationalstadion ersetzt werden.
Für das neue
Stadion ist ein derzeit offenes Gelände auf der anderen
Donauseite, genau gegenüber dem neuen Nationaltheater
vorgesehen.
Das Gelände war schon immer ein Sumpfgebiet und wurde erst vor
wenigen Jahren
trockengelegt. Das Planfestsetzungsverfahren wurde vom
Gyurcsány
Kabinett und damit erneut von
einer sozialistischen Regierung durchgeboxt.
Forint
heißt die ungarische Währung, der Name stammt aus
Florenz/Firenze, früher Fiorentina genannt und wurde
zuerst vor rd. 800 Jahren eingeführt. Parallel dazu gab es
schon
länger den ungarischen Silbertaler, der bis
zum ersten
Weltkrieg weltweit akzeptiert und über Jahrhunderte hinweg die
bisher stabilste Währung in der Menschheitsgeschichte
war.
Euro und Dollar schwanken wie der Sturmvogel, weil allzu viele
Börsianer Interesse am Verlust der ebenso zockenden Konkurenz
und der Geldvermehrung (=Inflation) haben, koste es was es wolle an
Arbeitsplätzen und Firmenpleiten bei voller
Auftragslage.
Unsere Politiker kommen und gehen, weil sie ihr wahres
Gesicht erst nach Amtsantritt zeigen, indem sie unser
Erspartes
immer weiter schröpfen, auf das Spekulieren
mit Insiderwissen
nicht verzichten wollen
und sich als Parteibonzen Fähigkeiten zumuten, die sie nicht
besitzen - siehe die verspekulierten Milliarden der HSH Nordbank. Seit
dem 1.1.2009 werden
Einkünfte aus "Kapitalvermögen" (wie Sparbuch)
pauschal mit
25% zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer
besteuert. - Juristen warnen seit vielen Jahren vor dem Gesetzt
über den Solidaritätszuschlag, die Berliner
Regierung
baut trotzdem ihre Kartenburg immer weiter aus. Weil der Faß
ohne
Boden einmal platzt, entschied das Nds. Finanzgericht am 25. November
2009, das Gesetzt aus dem Jahr 1993 sei verfassungswidrig und solle vom
Verfassungsgericht verboten werden. Die
Einführung dieser Steuer war notwendig
geworden
für die Sicherung des "Staatshaushaltes". Gemeint
ist damit
die ungeminderte Sicherung der Pensionen der
gesetzschreibenden Bundesbeamten selbst und der von weiteren,
unnötig verbeamteten Parteibonzen, die
dafür nie eine
Rentenversicherung
bezahlen, weil man diese und weitere Beamtenprivilegien einst im
preussischen Köngishaus für gerechtfertigt hielt -
zumindest
rechtfertigte das Königshaus auf diese Weise die Tatsache,
dass
das Portmonnaie des Kaisers durch neuartigen Steuereinnahmen geschont
werden sollten und seine Lakaien fortan von den Bürgern
bezahlt
wurden.
Vor Finanzwissentschaftlern, Börsen, Banken
und
verbeamteten Politikern gab es keine Inflation und Firmenpleiten -
soviel
zur Währungsstabilität, die heute nur noch
eine alte Geschichte ist. Damit es genauso weitergeht, wurde der
Visionen träumend aufgetretene
Präsident Obama bereits am
dritten Tag nach seiner
Amtseinführung über die Grenzen
seiner Machtbefugnisse und die Chancen seiner
Wiederwahl von den New Yorker Börsianern aufgeklärt.
Da er
sich brav daran hält, bekam er den Friedensnobelpreis - aus
anderen Gründen, wie man im Jahre 1993 die
Wiedereinführung des Solidaritätszuschlages
begründete.
Kreditkarten
werden an sog. Bankomaten in ganz Ungarn akzeptiert. Sie
stehen weit
sichtbar am Strassenfront der Bankfilialen und oft im Eingangsbereich
der größeren Einkaufszentren. Ausländisches
Geld tauscht
man günstiger
in Ungarn und dort am besten in den Wechselstuben im
Zentrum von Budapest. Wieviel Forint der
Ungarn-Tourist
für einen Euro bekommt, zeigt immer die
Internetseite der von uns favorisierten Wechselstube:
Währung: siehe Wechselkurs-Beispiel
am 13.12.2009, Bild links.
Bargeld wechselt
man deutlich besser vor Ort in Ungarn, am
günstigsten in den
Downtown-Wechselstuben
von
Budapest.
Am Bankschalter bekommen Sie den schlechtesten Wechselkurs, weil
Großbanken weniger flexibel auf die Kursänderungen
reagieren, passen den Kurs einmal in der Woche dem
Börsenkurs an, Wechselstuben tun das manchmal öfter
am Tag. Warnung: Achten
Sie am Bild links auf die untere Zeile, wenn Sie Geld tauschen, sie
wird hier und da noch immer verdeckt, wenn
Wechselgebühr erhoben wird, wie am
Vörösmarty tér Platz (Bild rechts) im
Zentrum der
Downtown-Fussgängerzone bereits im dritten Jahrzehnt nach der
politischen Wende. Die Spitzbuben müssen besondere Beziehung
haben
für Ihre Betriebsgenehmigung gerade dort, wo die meisten
Budapest-Touristen vorbeigehen. Nach unseren Erkenntnissen sind bereits
alle
anderen Wechselstuben mit Wechselgebühr aus der Innenstadt
verschwunden. Eine Garantie dafür können wir
natürlich
nicht geben, denn diese Wechselstuben wachsen momentan wie die Pilze
aus dem sauren Waldboden nach jedem Regen.
...juristische
Unterstützung bietet Ihnen das
mehrsprachigeAnwaltsbüro
Dr. Orbánin
der Nähe des Parlaments.
Das innen
und außen pompöse Opernhaus
von Budapest erinnert an die Opernhäuser von Paris
und
Wien. Es ist eines
der prachtvollsten Beispiele der Neorenaissance-Architektur im
Stadtteil Pest.
Die
Budapester Oper gilt als eines der Meisterwerke von Miklós
Ybl und als eines der schönsten Opernhäuser der Welt.
Das 1875 bis 1884 erbaute
Gebäude ist überaus reich geschmückt mit
barocken Elementen, mit zahlreichen Ornamenten, Gemälden und
Skulpturen. Besonders erwähnenswert sind die
Wandgemälde in den Treppenaufgängen und dem
Zuschauerraum der Oper, welche von Bertalan Székely, Moritz
Than und Karl Lotz angefertigt wurden.
Vor dem Gebäude findet man jeweils eine Statue von Franz
Erkel,
dem Komponisten der ungarischen Nationalhymne, und von Franz Liszt,
beide geschaffen von Alois Strobl. Franz Erkel war der erste Direktor
der Oper, aber auch der bedeutende österreichische Komponist
Gustav Mahler hielt hier von 1888 bis 1891 das Direktorenamt inne.
Selbst Puccini hat zweimal persönlich die Premieren seiner
Opern
hier inszeniert. Zu den bekannteren Dirigenten der Staatsoper
gehören Otto Klemperer, Sergio Failoni und Lamberto Gardelli.
Nicht in
die historische Vergessenheit geraten sollte, was an Stelle
des Opernhauses in dieser früher
vornehmen Villengegend grassierte. An
der
Stelle
des
Opernhauses gab es seit dem frühen Mittelalter eine
katholische
Wallfahrtstätte mit traditionellem Jahrmarkt, der seit dem
späten 18. Jahrhundert allmählich in einen
jüdischen Trödlermarkt umgewandelt wurde. Vor dem Opernhaus
gibt es
heute die Haltestelle
"Opera" der Millennium Metrolinie, der ersten Untergrundbahn auf dem
europäischen Festland. An der gleichen Stelle war der
Eingang zum Europas damals größten, auf Jahrhunderte
lange Tradition zurückblickenden Edelbordellbetrieb, der
damals
in der Mitte der heutigen Andrássy
út
Boulevardstrasse stand und dessen Mitarbeiterinnen von den frommen
Wallfahrtteilnehmern zur Sühneopfergabe aufgefordert wurden.
Im Polizeijargon bezeichnet man das als "agressives Betteln". Die
Besucher dieses Etablissements sind oft aus fernen Ländern
angereist. Es waren
hochangesehene
Persönlichkeiten aus den
europäischen Königshäusern, die sich als
Gäste der umgebenden
Adelsvillen nicht
nur nach Einbruch der
Abenddämmerung in
pompösen Kutschen hierher chauffieren
ließen.
Die
weltweit vielgesungene Arie aus Franz Erkels Oper
Bánk
Bán aus dem Jahr 1861 >>>
Diese Oper basiert auf die im Jahre
1815
geschriebene Tragödie des Dichters József Katona,
der darin
auf ein frühmittelalterliches Ereignis (13. Jh.) unter
Fremdwirkung im
ungarischen
Königshaus zurückgreift und damit parallele
Ressentiments zur habsburgisch besetzten Lage
Ungarns weckte.
Die Geburtsstätte der
Operette ist
das gleiche Rotlichtmilieu von Budapest. Das Thema dieser
Musiksparte
beschäftigt sich
anfänglich mit den Beziehungsdramas der
königlichen Edelmänner im europaweit
berühmten Bordellbetrieb, der Orpheum hieß. Nach dem
Abriss dieses
Betriebes
engagierten sich die Damen in ihrem jüdischen
Stadtviertel. Das
Rotlichtmilieu von Budapest in den
Strassen Klauzál,
Wesselényi
und Nagymező utca wurden erst in der frühen roten
Ära, in den 1950er
Jahren stillgelegt, manche Betriebe haben jedoch überlebt. -
Deswegen ist z.B. das Operettentheater von Budapest, das
ursprünglich "Habsburger Operettenhaus" genannte Theater in
der Nagymező
utca Strasse mit dem in Moulin Rouge umfunktionierten
Etablissement direkt
benachbart.
Die Künstler aus dem Orpheum zogen in das Habsburger
Operettenhaus, das fortan bis zum Ersten Weltkrieg Orpheum hieß und als Amusierpalast diente.
Erst im Jahre 1923 etablierte sich das Budapester
Operettenhaus endgültig im heutigen Gebäude
in der Nagymező utca Strasse. Im Zuschauerraum findet man noch
zahlreiche Gegenstände, die aus dem Amüsierbetrieb Orpheum entstammen.
Als Erfinder der Musiksparte Operette gilt amtlich der Ungar Jenő
Huszka (1875-1960). Sein "Bob herceg" brachte ihm den internationalen
Durchbruch. Viele seiner Musikstücke werden heute
als ungarische Volkslieder betrachtet.
Unzählige Operetten wurden hier
uraufgeführt. Franz Lehár (1870-1948,
Lustige Witwe, Der Graf
von Luxemburg, Das Land des Lächelns usw.) und
Emmerich
Kálmán (geb. Koppstein, 1882-1953, Die
Csárdásfürstin, Gräfin Mariza,
Die
Zierkusprinzessin usw.) waren die Pioniere dieser Musiksparte. Ihre
Operetten schrieben sie mal in Wien, mal in Budapest, die einen
zuerst auf Deutsch, die anderen auf Ungarisch, je
nachdem,
welche Grafen, Prinzen oder königlich-kaiserlichen
Edelmänner auf den Prangel gestellt wurden.
Emmerich
Kálmán soll sein halbes Leben im
Edelbordellbetrieb "Orpheum" verbracht haben, entsprechend hatte er kaum ein anderes Thema in seinen
Werken. Ein Beispiel dafür zeigen die folgenden Szenen aus
seiner
Operette über eine in
"Csárdásfürstin" umbenannte Edeldame aus
dem Königshaus eines Nachbarlandes
>>>
Die Operetten von Emmerich
Kálmán und Franz Lehár waren
ein Welterfolg nach dem anderen und Vorboten des
ebenfalls mit jiddish-kitschigen, etwas lebhafteren
Showeffekten
gespickten Musicals
aus Amerika
- das
zwar moderner angesehen wird, aber möglicherweise
einfach nur darum, weil es zig Jahrzehnte
später
mit
Überseeklängen erkoren wurde. Im Gegensatz zum
Musical,
ist das Repertoire der Operette wesentlich breiter
gefächert
und erstreckt sich von der klassischen Oper bis zur Rock- und Popmusik
unserer Zeit.
Budapest-Reisenden bieten
sich Ausflüge nach Wien
an -
entweder aus Budapest oder unterwegs nach Ungarn. Ein Vergleich der
beiden Hauptstädte ist immer ein Erlebnis ohnegleichen.
Wer ohne
Pkw in
Budapest landet, kann hier online einen Pkw buchen, den
man schon am Flughafen in Budapest, ohne
Wartezeit abholen kann:
Ungarn
ist mehr als Budapest - über Bad
Hévíz und
Keszthely am Plattensee:
Ob
mit dem eigenen Pkw oder im öffentlichen Verkehr, aus
Keszthely
kommt man schnell zum 4km entfernt liegenden, weltweit
berühmtesten
Thermalsee in Bad Hévíz, dem Mekka aller
Kurreisenden, an. Hier haben
sich viele Mediziner, Zahnärzte und Optiker auch auf
Gesundheitstouristen eingestellt und bieten ihre Leistungen zu
deutschen
Kassenpreisen an. In Sachen Kur und Kassenleistungkontaktieren Sie bitte Ihren
Hausarzt und Ihre Krankenversicherung vor
der Reise. Trotz gegenseitiger
Bemühungen
der Bundesregierung
müssen
die Kassen - nach
einer
EU-Richtlinie
- die
gleichen Leistungen im
EU-Ausland ersetzen, wozu sie auch in
Deutschland verpflichtet sind. So z.B.
müssen die gesetzlichen Krankenkassen nach dem Stand von
November 2007: pro Quartal 6
Massagen, 6 Elektrobehandlungen und 6 weitere, von einem Arzt
verordnete Anwendungen übernehmen.
Änderungen
vorbehalten.
Die
wichtigste Sehenswürdigkeit in Keszthely am Balaton bzw.
Plattensee ist
das Barockschloss Festetics.Das
Neujahrskonzert findet
alljährlich im pompösen Konzertsaal statt und zieht
viele ausländische
Gäste nach Keszthely.
Das Clubhotel Abbazia in
Keszthely befindet sich ca. 400 Meter entfernt
vom Stadtzentrum und
genauso nah zum Balaton bzw. Plattensee. Hier bietet das
Budapest-Reisen Team 2-,
4- und 6-Bett-Apartments zu besonders günstigen Konditionen
an. Interessant ist das Angebot in der letzten
Kalenderwoche
um Silvester herum mit der tanzmusikalischen
Großveranstaltung in
der 6.000-Personen-Festhalle am Silvesterabend. Sogar im
Heilbad in Zalakaros wird das alte
Jahr verabschiedet und das neue
begrüßt, wohin der Bus- und
Pkw-Transfer aus
Keszthely in der
Silvesternacht gut geregelt ist.